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1 Die Ruinen am Do Dez 27, 2012 7:12 am

» Gründerrat
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2 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 9:11 am

Annabelle
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Annabelle zog mit ihrer Mutter zurück nach Mystic Falls der Ort, an dem sie zum ersten Mal auf Miss Pierce traf. Sie wurde auch gleich auf der Mystic Falls high angemeldet, wo sie durch einen Zufall auch Jeremy Gilbert kennenlernte. Am Anfang wollte si nur ein bisschen Spaß haben doch je öfter sie sich trafen des so mehr Gefühle wurden in ihr für diesen Menschen geweckt. Sie verstand es selber nicht genau den er war nur menschlich und hatte doch keine wirkliche Ahnung, was sie war und wie sehr sie anfangs doch nur sein Blut begehrt hatte. Die Tage vergingen wie im Flug und dann war es so weit. Sie wusste genau das Sie nie mehr ohne ihn sein wollte und so traf sie einen Entschluss. Annabelle wusste genau das Er sie begehrte und wahrscheinlich ein Teil ihres Unsterblichen dar seins mit ihr Verbringen wollte. Sie holte ihn an diesen wunderschönen Sommervormittag von ihm zu Hause ab ohne ihn zu sagen, wo es eigentlich hingehen sollte oder was sie eigentlich mit ihm vorhatte. Die Vampirin ging mit ihm in den Wald zu den alten Ruinen. Sie wusste, dass er nach der Verwandlung kein Tageslicht erragen konnte und es ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit so gar töten würde aber wenn nicht jetzt wann dann? Dachte sie sich im Stillen. Als sie an dem Ort angelangt waren stieg sie die Stufen des alten verfallenen Gemäuers hinunter und lies sich an eine Steinmauer hinunter gleiten. Sie trug eine Umhänge Tasche mit sich in der genug Blutkonserven drin lagen, um seinen ersten Hunger zu stillen. Sie wartete, bis er ihr folgte und neben ihr Platz nahm. Leicht strich sie ihm mit der kalten Hand über seine Wange und lächelte ihm gutmütig zu. "Bald schon werden wir für immer zusammen sein." Sie blickte ihn tief in die Augen und gab ihn einen letzten Kuss, bevor sie aus ihrer Tasche ein Messer hervor holte und sich die Pulsadern aufschnitt. Schnell presste sie ihr Handgelenk gegen seinen Mund, damit er etwas davon trinken konnte und es so in seinen Blutkreislauf aufnehmen konnte. Erneute schaute sie ihm tief in seine rehbraunen Augen und ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken brach sie ihm das Genick auf das Sie auf ewig zusammenbleiben konnten. Nun hieß es für sie nur noch warten, bis er aus seinem tiefen Schlaf erwachte und mit ihm der endlose Hunger nach Blut.

3 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 10:02 am

Jeremy Gilbert
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Jeremy hatte wirklich richtige Gefühle entwickelt für jemand und er hatte eigentlich gedacht, dass er dies nie mehr machen konnte. Doch als er Anna traf war alles anderes. Ich liebte Anna und dies war endlich wahr. An einem Sommervormittag trafen wir uns wieder und sie hatte eine Überraschung für mich. Wir beiden gingen zu den alten Ruinen und sie wollte ihm nicht erzählen was dort auf sie wartete. Die beiden gingen eine Treppe nach unten Sie verhielt sich die gesamte Zeit über sehr geheimnisvoll und Jeremy gefiel es ein bisschen. Dann setzen sie sich auf den Boden und Jeremy war mehr als aufgeregt was sie machen würden nun. Er lächelte sie liebevoll an und legte seinen Kopf einen kurzen Moment in ihre Hand hinein. "Dies wäre mein größter Wunsch," meinte Jeremy und er erwiderte danach ihren Kuss in genau der gleichen Art und Weise und Jeremy musste sich eingestehen, dass er dies hier mehr als alles andere auf der Welt genoss. Dann lösten sich ihre Lippen wieder von einander und er lächelte sie wieder liebevoll an. Dann nahm sie ein Messer aus ihrer Tasche und schnitt sich die Pulsader auf. Jeremy war geschockt und schaute sie an. "Anna was...," sagte Jeremy und kam ins Stocken, als sie ihm die Hand direkt gegen den Mund presste. Jeremy bekam ihr Blut in den Mund es ging nach unten in seinen Körper. Dann ließ sie wieder ab. Jeremy wollte was sagen doch im gleichen Moment wurde es dunkel. Sie hatte ihm das Genick gebrochen und Jeremy fiel zu Boden.
Stunden vergingen und mit einem Atemzug wachte Jeremy wieder auf. Er war außer Atem und atmete schwer. Dann schaute er sich um und sah wieder Anna. Er wich an die Wand und sah Anna geschockt an. "Was was was ist passiert," fragte er sie und konnte sich im Moment einfach nicht beruhigen. Er wusste nicht was mit ihm los war und er fühlte sich im Moment eigenartig. Er hatte das Gefühl, dass sie ihn umgebracht hatte. Die Frage war nur warum er jetzt wieder da war und sie ansah und atmete. Er konnte es sich einfach nicht erklären.

4 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 10:21 am

Annabelle
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Aufgeregt lief Anna die ganze Zeit auf und ab sie ertrug das Warten nur sehr schwer den in ihrem innersten hatte sie schon die Hoffnung aufgegeben, dass er jemals wieder erwachen würde. Das war ihr erstes Mal das Sie versuchte einen Menschen in etwas zu verwandeln das ihr selber missfiel doch als er dann auf einmal erwachte pochte das untote Herz in ihrer Brust wie wild. Er war wieder am Leben. Freudig lies sich zu Boden sinken und lächelte ihn an. Doch auf seine schockierte Reaktion war sie keinesfalls gefasst. Er wich von ihr und fing an wie wild zu stottern. Ihr Miene wurde finster, obwohl sie es nicht wollte. Seine Reaktion hatte sie zu tiefst getroffen. Die Vampirin dachte das Es das war was er wollte er wollte doch mit ihr zusammen sein auf ewig oder war dies nur ein Trugschluss? Bildete sie sich das alles nur ein? Wenn er jetzt doch nicht zu ihres gleichen gehören wollte und sie das alles nur getan hatte, um sich selber an den Hoffnungsschimmer zu erfreuen? Sie versuchte die Tränen zu unterdrücken und schluckte hart. Sie fasste all ihren Mut zusammen und riss sich am riemen. Anna rappelte sich auf und taumelte wie in Trance zu Jeremy hin dann ließ sie sich zu Boden sinken und schaute ihn an. Sie erschrak innerlich, als sie seinen Blick sah. Vorsichtig legte sie ihre Hand auf seine Wange. "Du wolltest ein Vampir werden" sagte sie liebevoll und fuhr dann fort. "Du hast es dir doch genauso sehr gewünscht wie ich oder nicht?" Doch bevor er auch nur da rauf antworten konnte, fing sie erneut an zu reden. Sie musste ihn beruhigen und ihn klar machen, wie es nun weiter gehen würde und das er nur 2 Optionen hatte. Das Leben als Vampir oder den tot. Leicht seufzte sie auf. "Jer du musst dich beruhigen und mir ganz genau zu hören. Es ist noch nicht vollbracht hörst du? Wenn du jetzt menschliches Blut trinkst, ist die Verwandlung vollendet und es gibt kein zurück mehr. Wir könnten dann auf ewig zusammenbleiben ..." Dann brach sie ihren Satz ab senkte ihre Hand und schaut zu Boden. "Wenn du dich allerdings dazu entschließen solltest kein Blut zu trinken wirst du sterben." Sie hob erneut ihren Kopf und sah ihn eindringlich an. Sie wollte nicht das er stirbt, doch was wäre, wenn er sich anders entscheiden würde. Was wäre, wenn sie einen Fehler begangen hatte und er es gar nicht wollte?

5 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 10:41 am

Jeremy Gilbert
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Jeremy schaute sie an und musste immer noch versuchen sich zu beruhigen. Er schaute sie an und dachte nach. Jedenfalls versuchte er nachzudenken dass im Moment einfach nicht klappte. Dann kam sie näher und schaute ihn an. Sie hielt wieder eine Hand auf seine Wange. Es fühlte sich anderes an. Es fühlte sich irgendwie besser an und er schaute direkt in ihre Augen hinein. "Ja ich habe es mir gewünscht Anna. Du hättest mich nur vorwarnen können," meinte Jeremy mit einem leichten Grinsen und langsam schaffte er es doch sich wieder zu beruhigen. Sie schaffte es, dass er sich wieder beruhigen konnte und er sah sie dabei an. Dann schaute sie auf den Boden und wirkte etwas bedrückt. Er wusste nicht warum und hörte danach ihre weiteren Worte. Er dachte erneut nach und schaute sie danach direkt an ohne etwas anderes zu denken, roch er es auch und schaute sie dabei an. "Ich glaube dann solltest du mir vielleicht etwas von dem Blut geben was du in deiner Tasche hast," sagte Jeremy und schaute sie dabei an. Jeremy freute sich mehr als alles andere im Moment und er spürte auch wie der Durst sich in ihm ausbreitet. Er konnte es riechen und schaute dabei aber auch immer noch Anna an. Er lächelte leicht und meinte: "Ich freue mich auch die Ewigkeit mit dir zusammenzusein." Man konnte es ihm ansehen, dass er sich wirklich freute. Dann auf der anderen Seite kam ihm seine Schwester wieder in den Kopf. Er fragte sich gerade was seine Schwester eigentlich dachte und wie sie vor allem reagieren würde in diesem Moment.

6 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 10:58 am

Annabelle
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Sie fing an zu lächeln, als er sich beruhigte und sie seine ersten Worte vernahm. Sein Lächeln wirkte ein bisschen aufgesetzt doch sie glaubte ihm die Worte, die er sprach. "Ich weiß das hätte ich machen sollen doch ich hatte einfach Angst, dass du es dann nicht mehr wollen würdest." Gab sie aufrichtig zu. Sie konnte sich noch Waage daran erinnern, wie es bei ihr war und vermutete das Er langsam einen schrecklichen Hunger bekommen würde, und gerade als sie ihn fragen wollte, kam er ihr zu vor. Er Roch das Blut der Blutkonserven in ihrer Tasche und so stand sie langsam auf und konnte ihren Blick nur schwer von ihm los reißen. Als sie an ihrer Tasche angelangt war, nahm sie, sie in die Hand und ging wieder zurück, zurück zu dem Menschen, den sie liebte. Sie setzte sich vor ihm hin und verschreckte ihre Beine so das Sie nun in einem Schneidersitz vor ihm saß. Anna legte ihre Tasche vor sich auf die Beine und öffnete sie. Dann sah sie zu Jeremy auf ... Sie warf ihn einen Blick zu der nur schwer zu deuten war und sie stieß eine Menge Luft aus ihren Lungen so als wirkte sie erleichtert. "Jeremy?" Fing sie an und konnte die kommenden Worte nur schwer aus ihrer Kehle pressen. "Du wirst es am Anfang sehr schwer haben. Alles wird viel Intensiver sein. Die Gerüche, die Gefühle und Geräusche um dich herum. Und dann noch ... Der Hunger, der unglaubliche drang nach Menschlichen Blut der in den Venen der unschuldigen Menschen pulsiert." Sie griff hastig in ihre Tasche und holte erst einmal eine und nur eine Blutkonserve heraus. Sie hatte ein bisschen Angst, dass er sich nach dem ersten Beutel nur schwer zurückhalten kann und ihr wohlmöglich die Tasche wegreißen würde. Sie holte tief Luft riss ihn mit ihren Zähne auf und gab ihm Jeremy in die Hände, damit er seinen Blutdurst endlich stillen konnte.

7 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 11:09 am

Jeremy Gilbert
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"Ich habe dir doch gesagt, dass ich es wollte," meinte Jeremy nur aber im Grunde war es ihm jetzt auch egal. Er war nun einer und er würde auch so bleiben. Er liebte Anna und dies war im Moment das einzige was zählte. Sie schaute ihn die gesamte Zeit über an und Jeremy versuchte sich in diesem Moment auf andere Gedanken zu bringen und nicht die gesamte Zeit an Blut zu denken. "Ich glaube mit dem großen Hunger scheinst du Recht zu haben. Ich fühle es gerade und er ist wirklich riesig," meinte Jeremy und sah Anna dabei an. Er sah wie das Blut aus der Tasche holte und Jeremy merkte wie das Verlangen noch größer wurde. Seine Augen veränderten sich und er spürte wie sich in seinem Mund etwas tat. Seine Augen wurden nun rot und man sah auch seine Venen hervorkommen. Dann reichte sie ihm endlich das Blut und Jeremy trank dies direkt und ohne zu zögern aus. Man tat das gut, als er den letzten Tropfen aus dem Beutel getrunken hatte. Es fühlte sich einfach atemberaubend an und er musste sich eingestehen, das es sogar besser war als all diese Drogen. Es war einfach das beste auf der Welt und dann sah er Anna wieder an. Seine Augen waren immer noch rot und man sah nun deutlich seine Fangzähne in seinem Mund. Er schaute sie an. "Mehrrr," kam es nur aus him heraus und er wartete darauf, dass ihm Anna noch etwas aus der Tasche holte. Er konnte das Blut mehr und mehr riechen und es war der einzige Gedanken, welchen er im Moment hatte. Er wollte diesen Blutdurst stillen doch frage er sich auch ob dies jemals passieren würde? So einen Durst hatte er in diesem Moment.

8 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 11:29 am

Annabelle
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Sie erschrak und zuckte unwillkürlich zusammen, als er sagte, dass er mehr blut wollte. Langsam fing sie an zu zweifeln sie musste sich eingestehen, dass es wahrscheinlich doch ein Fehler gewesen war, den sie hier begangen hatte und ob sie ihn wohl unter Kontrolle bekommen könnte, wenn es erst einmal dunkel war und er auch draußen sein Unwesen treiben konnte sie schluckte hart und griff mit zitternden Fingern in ihre Tasche. Leicht zögernd holte sie einen neuen Blutbeutel heraus riss ihn erneut mir ihren Zähnen auf und überreichte ihm den nur zögern und voller Angst. Sie sah, wie seine Fangzähne hervortraten und wie sich seine Augen veränderten. Und obwohl sie so voller Zweifel war, sagte eine innere Stimme in ihr das Sie richtig gehandelt hatte und das sie nun niemand mehr trennen konnte. Doch wie sollte sie seinen Durst alleine zügeln wie sollte sie ihn alleine auf die Welt da draußen vorbereiten? Er wurde jetzt schon von Sekunde zu Sekunde scheinbar immer besessener und schien sich nicht nur äußerlich zu ändern, sondern auch innerlich, was sie erschauern ließ. Sie spürte nun die Kälte, die sich wie ein Laubfeuer in dem Gemäuer ausbreitete. Der Geruch nach Schimmel und feuchten nassen Wänden hing in der Luft. Sie fragte sich, wie spät es jetzt wohl sein würde und wie viel Zeit ihr noch bleiben würde, um ihn zurück in die Realität zu bringen. "Jeremy! Trink nicht so hastig!" Meinte Anna etwas besorgt und bereitete nun noch 2 weitere Blutbeutel vor die sie schon mal an der Steinmauer die rechts von ihr lag platzierte so das Er sie sich nur noch greifen musste.

9 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 11:40 am

Jeremy Gilbert
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Er nahm direkt auch die zweite Ko0nserve und trank diese ebenfalls. Im gleichen Moment hörte er aber auch die Worte von Anna und schaute sie dabei an. Er schloss einen Moment seine Augen und nahm die Konserve wieder hinunter und schaute sie an. Sie legte aber auch schon die anderen Konserven gegen die Wand. Jeremy schaute sie einen Moment an und drehte sich danach wieder zu Anna. "Es tut mir Leid. Es ist nur dieser Durst, welcher im Moment in mir drinnen ist. Wie kann ich das unter Kontrolle bringen," fragte Jeremy und schaute die halbvolle Konserve in seiner Hand an und drehte sich danach wieder zu Anna. Er schaute direkt in ihre Augen und musste versuchen sich auf sie zu konzentrieren. Er schaute sie weiterhin an und man konnte doch sehen wie die Augen langsam wieder normal wurden. Sie waren wieder die rehbraunen Augen, welche er hatte und Jeremy schaute nun wieder die Konserve an. Er trank einen weiteren Schluck und schaute sie danach wieder an. "Wie lange müssen wir nun hier noch bleiben," fragte er nun und schaute die Treppe wieder nach oben. Er sah noch die Sonne und dann schaute er wieder Anna an. Im gleichen Moment hörte er aber eine Familie, welche sich anscheinend auf den Weg zu den Ruinen machte. Er schaute wieder nach oben und er roch das Blut. Er roch das warme Blut was durch einen Kreislauf ging und der Durst wurde wieder etwas stärker in diesem Moment. "Da kommen welche," meinte Jeremy nun und er sah wieder Anna an. Er versuchte sich nun wieder gesamt auf Anna zu konzentrieren und er sah dass sie aber auch etwas besorgt war. "Ist alles in Ordnung mit dir," fragte er sie und sah sie nun auf der anderen Seite an? "Willst du etwas," fragte er sie nun und reichte ihr die Konserve hin.

10 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 12:11 pm

Annabelle
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Anna blickte ihm noch immer tief in die Augen und sein Blick wurde wieder Normal so weit, wie sie es beurteilen konnte zu mindest. Seine Hände sanken langsam und die blutroten Augen verschwanden. Er Entschuldigte sich bei ihr und sie schüttelte nur verständnisvoll ihren Kopf. Sie wusste genau was das Blut am Anfang in einem neugeborenen Vampir auslösen würde. Leicht hob sie eine Augenbraue und sah ihn nachdenklich an. Wie könnte er den das Verlangen welches die Vampire überhaupt erst zu dem machte was sie waren unterdrücken oder so gar kontrollieren? Sie Versuchte sich an die Zeit zurück zu erinnern in der sie und ihre Mutter gerade erst Vampire geworden waren und ein ziemliches Blutbad angerichtet hatten, egal wo sie hinkamen. Anna blickte ihn immer noch wie gebannt in seine wunderschön funkelnden rehbraunen Augen, als sie zu ihm sprach. "Das Einzige was ich dir sagen kann ist Selbstkontrolle Jeremy." Sie zuckte mit schultern und legte ein schiefes Grinsen auf. "So gern ich dir auch Helfen möchte ich wüsste selbst nicht wie und so langsam mache ich mir auch Gedanken darüber ob es vielleicht nicht doch ein Fehler gewesen war dich zu verwandeln. Schwermütig seufzte sie auf. "Es ist ja nicht so als wollte ich nicht de Ewigkeit mit dir Verbringen ich Liebe dich wirklich sehr doch die Ungewissheit, dass du vielleicht einen Unschuldigen verletzen könntest ..." Sie unterbrach sich selbst den sie hörte etwas und die Worte von Jeremy die sie nur erahnen konnte anhand seiner Lippen Bewegung Liesen sie wieder zurück in ihren kleinen Unterschupf gleiten. "Ich weiß es nicht genau vielleicht noch ein paar Stunden aber hier unten sollten wir erst einmal sicher sein." Flüsterte sie ihm zu. Als Jeremy ebenfalls die Stimmen draußen hörte, nickte sie ihm zu. "Ja ich weiß wir sollten etwas leiser sein vielleicht Verschwinden die ja wieder und wenn nicht lasse ich mir schon etwas einfallen. So langsam wurde die junge Vampirin ebenfalls hungrig und so langsam veränderten sich ihre Augen. So langsam wurde die junge Vampirin ebenfalls hungrig und so langsam veränderten sich ihre Augen. Sie drehte kurz ihren Kopf von Jeremy weg als das mit ihr passierte als er dann auch schon anfing Fragen zu stellen. Mit einem gequälten Lächeln wand sie sich wieder ihm zu und nickte."Ja es ist alles in Ordnung bei mir. Und bei dir? Lässt der Hunger langsam nach?" Sie sorgte sich um ihn den sie wollte nicht das er in irgendeiner weise leidet. Sie blickte ihn an und erneut vernahm sie seine Worte. Leicht zögerte sie bei seiner Frage doch dann nahm sie sich zusammen und nahm sich einen Blutbeutel. Anna gab ihm ebenfalls einen, damit sie zusammen einen Happen essen konnten.

11 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 12:44 pm

Jeremy Gilbert
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Jeremy schaute Anna an und dachte einen Moment nach. Er hörte ihre Worte. "Es war kein Fehler. Es war das beste was du tun konntest Anna," meinte Jeremy und man konnte es ihm ansehen, dass er es ehrlich meinte. Er dachte nach und hörte danach die Geräusche, welche näherkamen. Es waren 5 Leute und anscheindn war es eine gesamte Familie. "Okay ich bin im Moment nirgendswo lieber als mit dir in diesem Moment," sagte Jeremy und lächelte Anna seine Freundin dabei an. Er fühlte sich im Moment sehr gut und schaute direkt in ihre Augen. Doch diese anderen Gefühle kamen auch wieder in ihm hoch, als er spürte wie diese Personen immer näherkamen. "Ich glaube nicht, dass sie wieder gehen werden. Sie kommen näher. Ich kann es fühlen. Ich kann das Blut spüren," meinte Jeremy und er sah danach wieder Anna in die Augen hinein. "Ich kann es riechen Anna," sagte Jeremy erneut und schaute dabei direkt in ihre Augen. Dann drehte er sich nochmal zu der Treppe und wie ein Lichtkegel nach unten schien sie aber nicht traf. Die beiden tranken gerade von dem Blut doch Jeremy konnte es spüren wie sie immer näher kamen. Jeremy versuchte an etwas anderes zu denken doch er musste sich eingestehen, dass es nicht ganz klappte. Er schaute Anna direkt in ihre Augen hinein und seine Augen wurden wieder rot und er konnte spüren, wie die Zähne wieder hervortraten. "Oh Hallo. Wir haben nicht gewusst, dass sich hier unten noch jemand befindet," meinte der Mann. Er konnte nicht sehen, wie die beiden dass Blut tranken und Jeremy versteckte seine Konserve. Er sah Anna an und seine Augen waren immer noch rot. "Papa wer ist dass," fragte das kleine Mädchen, welches neben ihrem Vater stand? Jeremy schaute Anna direkt in die Augen. Er spürte das Blut und er roch das Blut. Er sah immer noch direkt in ihre Augen hinein. "Ich kann es nicht kontrollieren," sagte Jeremy und dann wurde der Durst schlimmer. Er drehte sich um mit seiner neuen Geschwindigkeit und rammte dem Vater seine Hände direkt in den Hals und trank das Blut aus. Jetzt brach das Chaos aus in der Ruine. Jeremy konnte sich nicht mehr zusammenreißen.

12 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 1:09 pm

Annabelle
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Anna lächelte und strich ihn sanft über die Wange. Seine Worte taten ihr wirklich gut und noch immer hoffte sie das Sie es nicht bereuen würde. Als sie die Blutkonserve geleert hatte, legte sie diese wieder zurück in ihre Tasche in eine Extra tüte damit ihre Mutter für den Fall, dass sie es bemerken würde was auf jeden Fall passieren würde sie ihre Tasche nicht noch zusätzlich einsaute mit dem köstlichen und doch fremden Menschenblut. "Ich wäre jetzt auch nirgendwo anders als hier mit dir" Erwiederte sie dann abprobt auf seine Aussage. Ihr Blick glitt schnell zur Treppe rüber als die Stimmen immer lauter und die Schritte näher kamen. Sie sah ebenfalls den Lichtkegel die Treppe hinuntergleiten und schaute ihren Liebsten nervös an. Sie war wie gelähmt und wusste in diesen Moment nicht genau, was sie antworten sollte. Anna spürte, wie das kräftige Herz schneller und schneller in ihrer Brust pochte. Er wird doch jetzt keinen Fehler machen oder doch? Hallte es durch ihren Kopf. Du musst ihn stoppen, wenn er es nicht mehr kann. Ermahnte sie eine andere Stimme, die eindringlich und ziemlich forsch klang. Die Schritte kamen näher und wieder blickte sie zwischen den Treppenstufen und dem wandernden Lichtkegel und Jeremy hin und her. Erneut meldete sich Jeremy zu Wort und wie aus ihren eigenen Gedanken gerissen blickte sie ihn starr in die Augen. "Du musst es unterdrücken Jeremy du darfst ihnen nichts tun sie sind unschuldige Menschen." Sprach sie zu ihm und bettete innerlich das Er auf sie hören würde. Und da schien es schon fast zu spät. Ein Mann kam als Erstes unten an und Anna brachte keinen weiteren Ton heraus. Sie blickte zu Jeremy der gerade dabei war der größten Versuchung eines jeden Frischlings nach zu geben. Dann meldete sich ein kleines Mädchen und Anna starrte wie aus Reflex zu ihr mit weit aufgerissenen Augen hörte sie Jeremys Worte nur, wie durch einen dumpfen Schleier als es auf einmal aus ihr raus brach. "NEIN JEREMY NEIN!" Schrie sie auf einmal auf, schnellte zu ihm hin und riss ihn von dem fast leblosen Leichnam runter. Sie konnte es Verstehen denn als sie das warme Blut roch zeigte auch sie ihr wahres Gesicht. Die Venen traten hervor die so blutunterlaufen waren das die anderen Personen, die geschockt ansah, als die Vampirin sie mit ihren weißen Dornen anfauchte. Sie sprang die Treppen nach oben und riss die Frau und die beiden anderen Kinder mit nach unten ins Dunkle. Sie schrien, bitten und bettelten doch Anna vernahm ihre Worte nicht. Wie in einem Rausch sah sie nur noch das pulsierende Blut in ihren Venen. Sie schnappte sie das kleine Mädchen und Biss zu. Es dauerte nicht lange da war der kleine Körper blutleer und wurde in die dunkle Ecke der Ruine geschmissen. Wie ein wildes Tier stürzte sie sich auf die Frau, die schützend die Hände vor ihr Gesicht hob. "Das wird dir jetzt auch nichts mehr nützen!" flüsterte Anna leise neigte ihren Kopf unsanft zur Seite und stieß ihre weißen spitzen Zähne in das Fleisch, bis das Blut langsam an ihrem Hals herunterlief.

13 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 1:33 pm

Jeremy Gilbert
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Jeremy befand sich im Moment in einer anderen Welt. Er sah nur noch das Blut und er schmeckte nur noch das Blut, welches seine Kehle nach unten floss als er seine Zähne direkt in die Halsschlagader stieß. Alles fühlte sich so gut an und er konnte nur noch das Blut genießen. Die Schreie von Anna hörte er gar nicht mehr. Es zählte im Moment nur noch das Blut und mehr aber auch nicht. Alles andere war im Moment egal doch dann spürte er wie Anna ihn auf einmal die Treppe wieder nach unten schmiss. "Was soll dass," schrie er doch da sah er aber auch wie Anna ihr wahres Gesicht zeigte und direkt sich um die anderen beiden kümmerten die zu fliehen versuchten. Jeremy sah ihr einen Moment zu und dann kümmerte er sich wieder um das letzte Kind und biss bei ihr zu. Es fühlte sich alles so gut an und er genoss es wirklich. Aus dem Augenwinkel sah er aber auch wie Anna es anscheinend genoss. Jeremy wusste dass sie es auch genoss und er wusste auch, dass er sich daran gewöhnen konnte. Es war im Moment das beste auf der Welt und er freute sich und war Anna mehr als Dankbar, dass sie ihn zu einem Vampir gemacht hatte. Er genoss das Blut und dies wurde immer besser. Nach einer Weile löste er sich aber von dem Körper von dem kleinen Kind und sah wie Anna immer noch mit der Frau beschäftigt war und ging nun zu ihr hinüber. Er sah wie sie ihre Zähne in ihrem Hals hatte. Jeremy nahm sich ihren Arm und biss in ihre Handgelenk um dort das köstliche Blut in sich aufzunehmen. Jeremy befand sich im Moment auf einer anderen Welt und er spürte wie ihn dies alles anmachte. Es war einfach das beste auf der Welt. Nach einer Weile war der Körper von der Frau auch leer und beide ließen von ihr ab. Anna hatte noch Blut in ihrem Gesicht und er hatte es ebenfalls noch an seinem Gesicht. Jeremy schaute Anna an und kam nun näher. Er leckte ihr das Blut von ihrem Gesicht und danach küsste er sie mehr als leidenschaftlich auf den Mund. Seine Hände lagen nun auf ihrem Rücken. Alles fühlte sich im Moment einfach cool an.

14 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 2:21 pm

Annabelle
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Anna bekam nur halb herzig mit das Jeremy, nach dem er die anderen blutleer getrunken hatte, dann zu ihr Stoß und sich am Handgelenk der bereits verstummten Frau zu schaffen machte. Als die beiden dann endlich von ihr abließen, schaute sie Jeremy an. Sie war immer noch wie im Rausch der sinne gefangen und bemerkte gar nicht richtig das Er ihr Blut vom Gesicht leckte den intensiven Kuss hingegen bekam sie wohl wissend mit. Die Erregung stieg langsam in ihr auf und das wohlig warme Gefühl des Blutes breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Anna lies den Kuss beenden und Realiesierte erst jetzt, was die beiden getan hatte. Erschrocken schnellte sie zurück und presste ihren Rücken gegen die Wand. Mit weit aufgerissenen Augen blickte sie sich um als sie überall das geronnene Blut und die leblosen Körper sah schalten die Schrei der Leichen durch ihren Kopf. Mit zitternder Angsterfüllter stimme kahm nur ein.. "Was haben wir bloß getan" Aus ihrer Kehle. Sie sah rüber zu Jeremy und so langsam stiegen ihr die Tränen in die Augen. Sie fasste es nicht. Sie konnte es einfach nicht glauben, dass sie so schwach geworden war und mit ihrem Liebsten so ein Blutbad angerichtet hatte. Etwas verstört wischte sie sich die Tränen aus den Augen und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. "Die Leichen.. Wir müssen sie von hier weg schaffen bevor einer anfängt nach ihnen zu suchen" flüsterte sie leise, als sie wieder zu Jeremy rüber blickte und ihr auffiel, wie blutverschmiert sein Gesicht war.

15 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 2:33 pm

Jeremy Gilbert
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Nach diesem wundervollen Kuss schaute Jeremy Anna wieder an und er musste sich eingestehen, dass er es dann auch erst realisiert hatte und leichte Panik bekam. Was hatten die beiden nur angerichtet. Er schaute Anna an und bemerkte, dass sie Tränen in den Augen hatte. Jeremy bekam gar nicht mit, dass er noch Blut hatte in seinem Gesicht und dann sah er Anna an. Er kam zu ihr und schaute direkt in ihre Augen. Der Durst war weg und irgendwie konnte er jetzt besser denken als vorher. Er schaute Anna an. "Keine Sorge. Wir werden dies schaffen. Wir werden die Leichen einfach verbrennen," meinte Jeremy und schaute sie dabei an. "Es wird alles wieder gut," sagte Jeremy und sah sie dabei immer noch an mit einem liebevollen Lächeln. Er schaute direkt in ihre Augen und merkte, dass die Liebe zu Anna eigentlich nur noch mehr wurde je länger er bei ihr war. Sie beide zusammen für die Ewigkeit war einfach das beste auf der Welt. Er mochte dieses Gefühle, nein er liebte dieses Gefühle und schaute sie dabei immer noch an. "Ich denke wir werden noch etwas warten müssen und dann können wir die Leichen hier wegschaffen in den Wald hinein und dort verbrennen wir die Leichen einfach," sagte er wieder und hatte gar nicht bemerkt, dass er sich wiederholt hatte. Er nahm sie wieder in den Arm und versuchte sie zu beruhigen damit sie auf andere Gedanken kam. Er wollte, dass sie sich besser fühlte.

16 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 2:50 pm

Annabelle
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Anna küsste Jeremy noch einmal und schnellte dann hoch zu der Treppe hin zu einem kleinen Bach und besorgte etwas Wasser dadurch das Er ja nicht in das Tageslicht konnte wie sie war es an ihr dies zu tun. Sie konnte ihn nicht in die Augen sehen, wenn er noch immer das ganze Blut an sich trug. Als sie dort ankahm, nahm sie sich ein paar Blätter die Größten, die sie fand, und bastelte irgendwie daraus ein kleines Schälchen, das Sie mit wasser befüllte. Als sie wieder bei den Ruinen ankam, hielt sie die Schale vor sein Gesicht und wusch ihn das Blut von dem Mund. Ihre Hände zitterten noch immer und leichtes Unbehagen breitete sich aus. Die Worte von Jeremy drangen erst jetzt zu ihr durch und sie nickte etas abwesend. "Ja wir schaffen das schon." Sie dachte angesträngt nach. Die Leichen verbrennen hier im Wald? Das würde nicht gehen dessen war sie sich bewusst den durch den Rauch würden sie Menschen anziehen und Menschen so wusste sie es würden fragen stellen. Sie schüttelte den Kopf und dachte intensiver nach. Sie mussten die 5 Leichen los werden aber wann? Und wie? Als die das getrocknete Blut von ihm abgewaschen hatte, stellte sie die provisorische Schale auf den kalten modrigen Steinboden. "Wir müssen die Leichen verschwinden lassen! Wir können sie aber nicht hier im Wald Verbrennen Jeremy! Verstehst du den nicht? Das lockt Menschen an und die stellen Fragen, und wenn dir noch mehr Menschen zu nahe kommen und du dich nicht zurückhalten kannst was dann?" Sie wurde wieder leicht panisch, sie machte sich sorgen und schreckliche Vorwürfe immer schneller lief sie auf und ab musste einen klaren Kopf bekommen doch noch immer hörte sie diese Schreie von den Kindern, die nach ihren Toten Eltern schrien. "Wir müssen sie irgendwie unbemerkt aus der Stadt schaffen irgendwohin, wo keiner sie suchen würde!" Sie schien mehr mit sich selbst zu reden als mi Jeremy den nur, wenn sie ihre Gedanken laut aussprach, konnte sie die Schreie übertönen.

17 Re: Die Ruinen am Sa Feb 23, 2013 3:05 pm

Jeremy Gilbert
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Jeremy erwiderte den Kuss und im gleichen Moment danach verschwand sie wieder und kam nach wenigen Minuten wieder in die Höhle hinein. Sie half ihm das Blut von seinem Gesicht zu wischen was er erst jetzt merkte. Dann sprach sie wieder und Jeremy dachte nach. Sie wurde langsam nervös und sprach schnell. Dann wurde ihm bewusst, dass sie Recht hatte. "Vielleicht irgendwo begraben oder wir müssen einen anderen Unfall vortäuschen und dann damit unser Blutbad verwischen," sagte Jeremy und sah sie dabei an. sie lief die gesamte Zeit durch den Raum und er schaute sie dabei an. Dann stand er aber auf und stellte sich ihr in den Weg. Er hielt sie an beiden armen fest und sah direkt in ihre Augen. "Anna, ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Ich werde mit dir jetzt die Ewigkeit verbringen und dafür danke ich dir," sagte Jeremy und schaute ihr dabei fest in die Augen. "Aber bitte beruhige dich. Es hilft dir nicht wenn du jetzt die gesamte Zeit hier eine Furche in den Boden läufst. Wir werden die Leichen wegschaffen und danach wird alles wieder gut," sagte Jeremy und schaute sie dabei eindringlich an. Er dachte einen kleinen Moment nach und hielt sie immer noch fest. Dann näherte er sich aber ihren Lippen und küsste sie mit seiner gesamten Leidenschaft auf den Mund. Er wollte versuchen, dass sie wenigstens einen Moment auf andere Gedanken kam. Sie wollte an etwas anderes denken und nicht an die Leichen und auch nicht an all die anderen Sachen. Nach einer langen Ewigkeit löste er sich wieder von ihren Lippen und schaute sie direkt an. Dann näherte er sich wieder ihren Lippen und küsste sie erneut sehr leidenschaftlich auf den Mund und versuchte dieses Mal auch seine Zunge zu irher zu schieben und fing ein kleines Spielchen an, was ihm sehr viel Spaß machte in diesem Moment. Im gleichen Moment kam wieder jemand die Treppe hinunter und sah die Leichen. Es war noch ein Kind. "Ich habe endlich die andere Lampe gefunden," sagte das Mädchen und blieb erschrocken stehen...

18 Re: Die Ruinen am So Feb 24, 2013 8:28 am

Annabelle
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Die ganze Zeit über dachte sie nach doch die Geschehnisse saßen noch immer zu tief. Doch als sie die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, hatte er die Idee. Schnell nickte sie mit dem Kopf und riss die Augen auf. Doch noch bevor sie stehen bleiben konnte um ihren Gedanken laut auszusprechen Stand Jeremy wie aus dem nichts auf einmal vor ihr. Aprobt hielt sie an den hätte sie es nicht getan wäre sie wohl voll in ihn reingeschlittert. Als Jeremy auf einmal anfing zu reden spürte sie eine aufsteigende Wärme in ihrem Gesicht und könnte schwören, dass ihre Wangen eine rosige Farbe annahmen. Gerade als sie Anfangen wollte ihren Gedanken auszusprechen und auf das, was er sagte, zu antworten näherten sich seine Lippen. Wie auf Wolke Sieben lies sie ihn gewähren und dieser Kuss war so schön das Sie ein warmes Kribbeln durchzog und sie hätte schwören können das in diesem Moment als sich ihre Lippen berührten Schmetterlinge in ihrem Bauch anfingen zu tanzten. Er löste dann wieder seine Lippen von den ihren und sie wollte erneut ansetzten. "Ich.." Brachte sie nur heraus als sie erneut ein Kribbeln Durchzug sie öffnete ihren Mund und ihre Zungen fingen an wie wild miteinander zu spielen ihr Herz schlug wilder, immer schneller und sie hätte sich ihm voll und ganz hingegeben, wenn da nicht ... ja, wenn da nicht die ganzen Leichen gewesen wären, die ringsherum rum lagen. Nur unterbewusst bekam sie mit das sich ein Mädchen den Treppen näherte. Anna lies den Kuss zu schnell es ging ausklingen rannte zu dem Mädchen hin und mit einem gezielten Griff brach sie ihr das Genick. Sie versuchte stark zu sein und sich nichts anmerken zu lassen. Sie lies den Toten Körper an ort und stelle zu Boden sinken und ging dann mit einem eleganten Schritt auf Jeremy zu um ihn wieder so nahe zu sein, wie es noch vor ein paar Sekunden der Fall war. Die Taschenlampe fiel ebenfalls mit einem Sachten laut zu Boden und der Lichtkegel glitt an den Steinwänden lang als Anna ihre Hand in Jeremys Nacken legte ihn zu sich ran zog und leidenschaftlich küsste.

19 Re: Die Ruinen am So Feb 24, 2013 11:10 am

Jeremy Gilbert
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Jeremy fühlte sich wie auf Wolke Sieben. Es war einfach ein einmaliges Gefühl und er ließ den Kuss noch leidenschaftlicher werden. Es war einfach ein wundervolles Gefühl und alles noch stärker als vorher. Es war einfach das beste auf der Welt. Er schaute sie nach diesen Küssen an und im gleichen Moment vernahm er auch die Geräusche und schaute nach oben. Er sah das Mädchen und sah wie Anna im nächsten Moment oben bei dem Mädchen stand und ihr das Genick brach. Sie viel zu Boden und Anna kam nun wieder hinunter. Irgendwie törnte Jeremy dies alles nur noch mehr an und sie kam nun wieder nach unten. Sie legte ihre Hand um seinen Hals und dann zog sie ihn an sich um ihn sehr leidenschaftlich zu küssen. Jeremy stieg nur zu gerne in diesen Kuss mit ein. Seine Hände landeten auf ihrem Rücken und er began den Kuss noch leidenschaftlicher werden zu lassen. Es fühlte sich alles einfach wundervoll an in diesem Moment und seine Hände verschwand unter ihrer Kleidung auf ihren nackten Rücken. Er schob abermals seine Zunge zu ihr und began den Kuss noch leidenschaftlicher werden zu lassen als vorher. Er setzte seine gesamte Leidenschaft in diesen wundervollen Kuss hinein und ließ danach seine Küsse wandern und küsste sich ihren Nacken entlang.

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